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Es waren 2 sehr spannende und lustige Wochen, die ich als Praktikant an einer Hochschule verbracht habe. Sie haben sehr viel Spaß gemacht und ich konnte viele neue Erfahrungen sammeln. Mit der Sprache bin ich flüssiger geworden und mit meiner Gastfamilie verstand ich mich blendend. Es hat mir sehr viel Freude bereitet und in so einer großen und schönen Stadt zu leben wie Dublin war eine ganz andere Erfahrung als hier in meinem kleinen Heimatdorf.

Michaela, Praktikum in Irland


Die Atmosphäre bei meinem Arbeitgeber war sehr schön, wir hatten sehr viel Spaß und die Betreuenden waren alle total nett und haben uns herzlich aufgenommen. Ich kann nur Gutes berichten und es gibt nichts dagegen so etwas noch mal durch zu führen. Malta ist ein schönes Land und einen Besuch, vor allem wegen dem mediterranen Klima, wert. Durch das Auslandspraktikum im Hotel, habe ich die Hemmungen überwunden Englisch zu sprechen und einige neue Wörter gelernt. Deshalb würde ich, wenn ich noch einmal ins Ausland gehen würde, bevorzugen alleine in einer Gastfamilie zu wohnen und nicht mit einem dt. Teilnehmer. Meine Erwartungen wurden alle erfüllt und ich habe an Erfahrungen gesammelt, die mir auf jeden Fall für meine Zukunft weiter helfen werden.

Susan, Praktikum in Malta


Es war eine sehr schöne Zeit und ich würde es auf jeden Fall wieder machen. Mein Praktikum habe ich bei einer Agentur im Bereich Marketing gemacht.

Simon, Praktikum in Neuseeland


Die Zeit in Newcastle war super! Total nette Leute, tolle Unterkunft, klasse Landschaft. Einfach wunderbar! Das war sicher nicht das letzte Mal, dass ich dort war. Ich vermiss das alles jetzt schon. :-). Die Firma war sehr gut mit dem Bus zu erreichen, sie ist im sogenannten Team Valley in Gateshead, eine Art Industrievierte in der Stadt. Die Kleiderordnung im Betreib war legere. Dies ist jedoch nicht immer der Fall. Manche Praktikanten mussten z.B. Geschäftskleidung/-uniformen tragen. Es hängt aber immer vom jeweiligen Unternehmen ab.

Miiriam, Praktikum in Großbritannien


Meine Zeit in Dublin war einfach fantastisch. Angefangen bei der Familie, über die Arbeit, das Wetter und natürlich die Sprache.

Mein Praktikum habe ich in einem Verlag absolviert. Der Firmensitz lag nur eine Minute vom Meer entfernt und das Wetter war zu diesem Zeitpunkt genial. Meine Hauptaufgabe war das Bearbeiten von Kundendaten.  Mit meinen Fremdsprachenkenntnissen kam ich an sich ganz gut zurecht. Nur wenn es zu fachspezifisch wurde, kam ich an meine Grenzen.

Ich habe bei einer super lieben Familie in Dun Laoghaire gewohnt mit zwei Jungs im Alter von 11 und 6 Jahren. Als ich ankam, habe ich mich gleich wie zu Hause gefühlt. Die Familie hat auch sehr viele Ausflüge mit mir gemacht, was ich sehr gut fand.

Alles in allem war es für mich eine sehr schöne Erfahrung, an die ich sehr gerne zurückdenke.

Maike, Praktikum in Irland


Mein Praktikum habe ich in einem Zuliefererbetrieb für die Automobilbranche gemacht. Es hat mir sehr gut gefallen und ich habe auch ein monatliches Entgelt erhalten, was nicht üblich ist.

Mein Wohnheim lag sehr zentral. Besser geht es kaum. Supermärkte, Schule, Pubs, Kino, Diskos, etc. lassen sich alles gut zu Fuß erreichen und mit der Metro ist man in ca. 20 Minuten am Strand. Ansonsten ist eigentlich alles mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichbar. Das ist auch, meiner Meinung nach, der entscheidende Vorteil eines Wohnheims im Gegensatz zur Gastfamilie. Man Hat hier immer junge Leute aus aller Welt um sich und es wird einem nie "langweilig". 

Steffen, Prakikant in Großbritannien


Als Praktikant in einem internationalen Konzern habe ich sehr viel gelernt. Ich konnte nicht nur meine Studieninhalte in die Praxis umsetzen, sondern bekam auch einen richtigen Einblick in die internationale Business-Welt.  Für mich hat sich der Kostenaufwand auf jeden Fall gelohnt.

In einem Apartment-House in Sydney muss man einfach damit rechnen, dass immer irgendwo eine Party bzw. was los ist. Aber das hat natürlich auch seine Vorzüge und nach 2 Wochen hatte ich mich daran gewöhnt. Die Wohnungsausstattung ist von der Anzahl der Geräte gut. Im Prinip gibt es hier alles, nur funktiert nicht jedes Haushaltsgerät. So ist das eben, wenn man sich mit fremden Leuten die Küche teilt.

Sven, Praktikant in Australien


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